F.A.Q – Trockene Augen?

Trockenes Auge

1 – Was ist das Trockene-Auge-Syndrom und was sind die Symptome?

Antwort: Führt zu Juckreiz, Augenbrennen, Fremdkörpergefühl, verschwommener Sicht, Müdigkeit und zur Schwierigkeit morgens die Augen zu öffnen. Es beeinträchtigt die Lebensqualität nachhaltig.

2 – In letzter Zeit haben wir öfters davon gehört; ist es also eine Krankheit, die aufgrund unserer veränderten Umweltbedingungen häufiger auftritt?

Antwort: Tatsächlich reicht die Krankheit weiter in die Vergangenheit, doch durch wissenschaftliche Studien und Entwicklungen der letzten 20 Jahre wurde das Krankheitsbild neu definiert. Früher wurde die Erkrankung mit Tränenarmut und damit zusammenhängende Trockenheit der Augenoberfläche verstanden, doch heutzutage beschreibt die Krankheit eine entzündliche Reaktion, bei der das Immunsystem des Körpers eine wichtige Rolle spielt. Die heutigen Umweltbedingungen tragen zusätzlich zur Häufigkeit und Wahrnehmung der Erkrankung bei.

3 – Warum sind Tränen so wichtig?

Antwort: Tränen spielen eine wichtige Rolle bei der Befeuchtung der Augenoberfläche und beim Schutz vor Schädlingen. Sie tragen außerdem zur Qualität des Sehens bei. Die Augenlider fahren ohne Schwierigkeit zwischen Augapfel und Träne. Tränen enthalten außerdem Schutzmoleküle wie Lactoferrin und Lysozyme, die einen natürlichen Schutz gegen Bakterien bieten. Eventuell auf der Oberfläche des Auges vorhandene Bakterien werden zunächst durch die Träne fortgewaschen oder durch das Verteidigungssystem ausgeschaltet. Andererseits befindet sich die Träne auf der Oberfläche der transparenten Schicht, die wir Hornhaut nennen, und verbessert so die Sehfähigkeit des Auges.

4 – Wo entstehen Tränen?

Antwort: Tränen werden von den Tränendrüsen im oberen, äußeren Bereich der Augenhöhle, in der Grube für die Grandula Lacrimalis im seitlichen Augenwinkel und auch von zusätzlichen Tränendrüsen in den Augenlidern und in der Bindehaut produziert. Die Produktion findet unablässig statt, um das Auge jederzeit feucht zu halten.

5 – Wenn Tränen dauernd produziert werden, weshalb tränen unsere Augen dann nicht ebenfalls ständig? Welcher Mechanismus hält das unter Kontrolle?

Antwort: Die entstandene Träne fließt durch den Tränenkanal in die Nase. Ein Reflex aus Tränendrüsen, Gehirn und Nervensystem verbindet die beiden Befeuchter der Augenoberfläche. Somit übertragen die empfindlichen Nervenenden auf der Augenoberfläche das Bedürfnis nach neuer Feuchtigkeit ans Gehirn. Dieses steuert die Tränendrüsen so, dass die richtige Tränenmenge für das Auge produziert und durch die Augenlider auf der Augenoberfläche verteilt wird.

6 – Wodurch wird das Trockene-Auge-Syndrom ausgelöst?

Antwort: Es gibt viele mögliche Auslöser: Das Trockene-Auge-Syndrom kann in zwei Untergruppen aufgeteilt werden, zum einen kann es zu einer Unterversorgung mit Feuchtigkeit auf der Oberfläche des Auges kommen und zum anderen kann eine zu rasche Verdunstung der Träne die Ursache sein.

Zu einer eingeschränkten Tränenproduktion können folgende Dinge beitragen: Diabetes Mellitus, mit Herpes einhergehende Infektionen, Nebenwirkungen von Augenoperationen (bspw. Lasik), die Nutzung von Kontaktlinsen und fortgeschrittenes Alter.

Die Tränenmenge kann auch durch unterschiedliche Krankheiten wie Trachoma, chemische Verbrennungen und das Sjögren-Syndrom abnehmen. Andererseits können auch strukturelle und funktionelle Störungen der äußeren Bereiche der Augenlider und der Talgdrüsen zu einer Tränenreduktion führen, da es zu einer Verdunstung von Tränen und somit zum Trockenes-Auge-Syndrom kommen kann. Das Problem ist, dass sobald eine Austrocknung stattgefunden hat, ein selbstverstärkender Teufelskreis eintritt.

7 – Inwiefern beeinflusst die Computernutzung das Trockene-Augen-Syndrom?

Antwort: Computernutzung ist ein typisches Beispiel für Trockenes-Auge-Syndrom, das durch Verdunstung der Tränen hervorgerufen wird. Wir vergessen beim konzentrierten Bildschirmbetrachten sehr häufig zu blinzeln. Studien haben ergeben, dass wir unsere Augenlider 5 Mal weniger benutzen, wenn wir am Computer sitzen. Tränen können sich daher schlechter durch die Augenlidbewegung über die Augenoberfläche verteilen. Somit wird die vorhandene Träne verdunsten, die Feuchtigkeit sinkt, was zu einer Austrocknung der Augenlid-Region führt. Wir bekommen vorm Computer also trockene Augen.

Um das zu verhindern, sollte man häufiger bewusst blinzeln, ab und an Pausen einlegen und den Bildschirm so tief wie möglich von der Augenhöhe entfernt halten.

8 – Haben Kontaktlinsen eine negative Wirkung bezüglich trockener Augen?

Antwort: Kontaktlinsen tragen dazu bei, dass Augen trocken werden, da sie die Verdunstung von Tränen begünstigen. Außerdem desensibilisieren sie die Hornhaut und beeinflussen die Tränenproduktion negativ.

Der Effekt ist jedoch umkehrbar und kann bei der Entfernung der Kontaktlinsen verschwinden. Hilfreich ist die beste Position für Kontaktlinsen zu finden und Kontaktlinsenreinigungsmittel zu nutzen, die augenfreundlich sind. Der Einsatz von Augentropfen kann hilfreich sein.

9 – Weshalb leiden Frauen häufiger am trockenen Auge als Männer; spielt die Menopause eine Rolle?

Antwort: Das Auftreten von Trockenes-Auge-Syndrom ist bei Frauen häufiger als bei Männern, insbesondere nach der Menopause. Obwohl nach der Menopause abnehmende Östrogen zunächst dafür verantwortlich gemacht wurde, zeigen eine Reihe wissenschaftlicher Studien, dass neben dem Östrogen auch das Androgen einen erheblichen Einfluss auf die Tränenfunktionen hat. Beide Hormone nehmen nach der Menopause ab, bzw. besser gesagt, Östrogen- und Androgenlevel verändern sich. Das Auftreten des trockenen Auges nimmt mit fortschreitendem Alter zu.

10 – Ist es behandelbar?

Antwort: Zunächst muss während der Untersuchung die Diagnose Trockenes-Auge-Syndrom festgestellt werden. Neben der Behandlung der Hauptkrankheit, muss auch der Mangel an Tränenflüssigkeit behandelt werden. Entzündungen müssen unterdrückt und die Reaktion des Immunsystems kontrolliert werden, da es sich um eine entzündliche Erkrankung des Immunsystems handelt.

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