Glaukom

Glaukom

Glaukom ist eine schwere Erkrankung, die mit einem langsamen Verlust des Sehnervs einhergeht, was das Sehvermögen insgesamt bedroht. Wenn Glaukome nicht behandelt werden, führen sie zum Verlust der Sehkraft. Der Hauptgrund für Glaukome ist hoher Augeninnendruck.

Symptome für Glaukom-Erkrankungen:

  1. Kopfschmerzen, die morgens schlimmer werden,
  2. Zeitweise milchige Sicht,
  3. Das Sehen von Lichtschleiern um abendliche Lichter
  4. Schmerzen um die Augen herum

Diagnostik bei Glaukom

Die Krankheit ist asymptomatisch, wenn der intraokluare Druck nicht wirklich erhöht ist. Daher kann die Krankheit nicht frühzeitig erkannt werden und wird somit erst im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert.

Ein Glaukom wird zumeist zufällig bei Routineuntersuchungen des Auges entdeckt.

Dennoch besteht die Möglichkeit, dass manche Patienten ein akutes Glaukom erleben, bei dem der intraokulare Druck plötzlich ansteigt, was schwere Augenschmerzen, Kopfschmerzen und Rötungen zur Folge hat. In solchen Fällen sind medizinische Behandlungen dringend notwendig.

Diagnostik bei Glaukom:

Sehr hoher intraokularer Druck: normalerweise liegt der intraokulare Druck bei 10-20 mmHg. Ein höherer Druck als 20 mmHg spricht für Glaukom; dennoch genügt ein hoher intraokularer Augeninnendruck allein nicht für eine Glaukom-Diagnose, da Augen normal funktionieren können trotz eines höheren intraokularen Augeninnendrucks als 20 mmHg. Gleichzeitig jedoch kann ein Glaukom auch dann vorliegen, wenn der Augeninnendruck niedriger ist als 20 mmHg.

Zerstörung der Sehnerven bei Untersuchung des Augenhintergrunds

Verzerrungen des Sichtfelds

Patienten mit Glaukom werden durch ständige Messung des intraokularen Drucks, dem Abgleich mit dem Zustand des Sehnervs und des Sichtfeldes überwacht. Eine Entscheidung über pharmakologische Therapien wird auf Grundlage der Symptome gefällt.

Risikofaktoren für Glaukom

  1. Familiäre Vorbelastung mit Glaukom
  2. Eine langfristige Kortisontherapie
  3. Uveitis
  4. Fortgeschrittenes Alter
  5. Diabetes Mellitus
  6. Hohe oder niedrige Körperspannung
  7. Schwere Myopie oder Hypermetropie
  8. Augenverletzungen
  9. Migräne
  10. Anämie

Formen des Glaukoms:

Offenwinkel-Glaukom: Die am meisten verbreitete Form des Glaukoms. Intraokularer Druck wird erhöht, wenn die Augenflüssigkeit daran gehindert wird abzufließen. Ein Hindernis, (das normalerweise da nicht hingehört), in den Kanälen, die die Augenflüssigkeit normalerweise zu den Blutgefäßen transportieren, so dass sich die Augenflüssigkeit anstaut, was den intraokularen Druck ansteigen lässt.

Erhöhter intraokularer Druck beschädigt den Sehnerv und führt unbehandelt zu eingeschränktem Sehvermögen bis hin zur Erblindung.

Engwinkelglaukom: Betrifft etwa 5-10% der Patienten mit Glaukom. Diese Form des Glaukoms zeigt sich mit akutem Winkelverschluss. Die Manifestation nennt sich Engwinkelglaukom oder akute Glaukomkrise. Die Symptome sind Augenschmerzen, Rötungen, Sichttrübung, ein Nachlassen der Sehkraft, Lichtempfindlichkeit, Übelkeit und Erbrechen. Der Augeninnendruck eines Patienten, der mit solchen Symptomen vorstellig wird, ist in der Regel 40-50 mmHg oder höher. Dies ist ein sehr hoher Wert und muss umgehend durch Medikamente gesenkt und der Patient operiert werden. Das Problem muss so schnell wie möglich gelöst werden, da ansonsten der Patient innerhalb weniger Tage vollständig erblinden kann. Ein Patient mit solchen Symptomen sollte keinesfalls versuchen, seine Schmerzen mit Schmerzmitteln zu behandeln, er muss sofort einen Arzt aufsuchen.

Sekundärglaukom: Beim Sekundärglaukom verursacht eine Augenerkrankung den Anstieg des intraokularen Drucks. Gründe für diese intraokulare Blutung können vielseitig sein: Uveitis, Diabetes Mellitus, Trauma oder auch ein Katarakt im fortgeschrittenen Stadium.

Behandlung von Glaukomen:

Pharmazeutisch

Zunächst wird der Augeninnendruck eines Patienten gesenkt, indem entweder die Produktion der Augenflüssigkeit gehemmt oder ihr Abfluss verstärkt wird. Es gibt Medikamente für beide Methoden. Die Medikamente müssen lebenslänglich in regelmäßigen Abständen täglich eingenommen werden. Wenn der Augeninnendruck des Patienten sich nicht senken lässt und das Sichtfeld trotz Medikation eingeschränkt wird, muss operiert werden.

Operation

Während der Operation wird ein Loch in den weißen Bereich des Auges gebohrt. Das Loch ist zu klein, um mit bloßem Auge sichtbar zu sein und soll die überschüssige Augenflüssigkeit im Auge ablassen. Meistens verschwindet die Glaukom-Erkrankung nach der Operation. Dies ist jedoch nicht mit allen Patienten möglich.

Bei der Behandlung von Augeninnendruck werden Laserstrahlen im wesentlichen dazu genutzt, akute Glaukomkrisen zu behandeln und das andere Auge vor einer Glaukomkrise zu bewahren. Zum anderen wird bei chronischen Glaukom-Erkrankungen der Laser dafür eingesetzt, das Gewebe zu öffnen, um mehr Kammerwasser abzulassen.

Ein anderes Einsatzgebiet von Laserbehandlungen bei erhöhtem Augeninnendruck besteht darin, die Laserstrahlen auf die weiße Zone um die gefärbte Iris zu richten. Dabei soll jene Region, die für die Bildung des Kammerwassers verantwortlich ist, zerstört werden, um die Produktion der Flüssigkeit einzudämmen.

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